Ein kleines Geheimnis für dich
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Du kümmerst dich um alleMomMirror kümmert sich um dich
Dein Stimmungstagebuch für Schwangerschaft, Wochenbett und den Alltag als Mutter. Halte fest, wie es dir geht, und erzähle von deinem Tag. Per Text oder Stimme.
Nimm dir einen Moment Zeit, um über deinen Tag nachzudenken
Die Versorgungslücke
Du bist nicht allein
Müttern ist von einer psychischen Erkrankung rund um Schwangerschaft und Geburt betroffen – der häufigsten Komplikation dieser Zeit.
MMHLA · U.S. data ↗erhalten nicht die Unterstützung, die sie brauchen. Vieles bleibt unerkannt, ungefragt und unausgesprochen.
MMHLA · U.S. data ↗Nicht mit Diagnosen, sondern mit Fragen – damit du nicht darauf warten musst, dass jemand anderes etwas bemerkt.
Frühes Erkennen verschafft einer Mutter – und ihrer Ärztin oder ihrem Arzt – mehr Zeit und mehr Möglichkeiten.
Warum KVT
Ein Check-in, vier klare Schritte
MomMirror überträgt Prinzipien der kognitiven Verhaltenstherapie in einen einfachen Ablauf: Du nimmst wahr, was du fühlst, ordnest es ein, entwickelst eine hilfreichere Reaktion und erhältst persönliche Impulskarten zum Abschluss.
Wahrnehmen und benennen
Halte Stimmung, Stress, Energie und Schlaf fest. Wenn du ein Gefühl in Worte fasst, wird aus einem vagen Zustand etwas, das du genauer betrachten kannst.
In deinen Alltag einordnen
Sprich mithilfe persönlicher, wertfreier Impulse per Text oder Sprache über deine Gefühle, Sorgen und Gedanken – für ein paar Minuten oder länger. Der private Chat berücksichtigt deinen Alltag als Mutter; seine Inhalte werden durch eine Psychiaterin in Weiterbildung und aktuelle Forschung geprägt.
Eine hilfreichere Reaktion entwickeln
KVT-basierte Impulse helfen dir, einen belastenden Gedanken zu hinterfragen, eine ausgewogenere Sicht zu entwickeln und einen realistischen nächsten Schritt zu wählen.
Nimm persönliche Impulse aus deinem Check-in mit
MomMirror schliesst deinen Check-in mit persönlichen Impulskarten ab: behutsamen Perspektivwechseln, Momenten der Dankbarkeit, stärkenden Sätzen und einer klaren Zusammenfassung deines Tages.
Eine bildgebende Studie zeigte, dass das Benennen von Gefühlen mit einer geringeren Reaktion der Amygdala und des limbischen Systems auf negative Bilder zusammenhing.
Lieberman et al. (2007) ↗Eine Studie zur Gewohnheitsbildung zeigte: Wird ein Verhalten in einem gleichbleibenden Kontext wiederholt, läuft es mit der Zeit automatischer ab. Eine ausgelassene Gelegenheit beeinträchtigte diesen Prozess nicht wesentlich.
Lally et al. (2010) ↗Erste Rückmeldungen
Was Mütter über MomMirror sagen
Diese App ist eine wunderbare Begleiterin für frischgebackene Mütter und bietet einfühlsame emotionale Unterstützung, die einem das Gefühl gibt, verstanden und umsorgt zu werden. Die Übungen sind einfach, beruhigend und auf das allgemeine Wohlbefinden ausgerichtet. Dazu gibt es interessante Artikel zum Lesen — als hätte man einen sanften, unterstützenden Begleiter an seiner Seite auf jedem Schritt der Reise.
Diese App fühlt sich an wie eine warme Umarmung für junge Mütter. Sie bietet echte emotionale Unterstützung, die einem das Gefühl gibt, gehört und wertgeschätzt zu werden. Die Wellness-Übungen sind leicht zu befolgen, beruhigend und durchdacht gestaltet, um die mentale und körperliche Balance zu fördern. Wie eine freundliche, verständnisvolle Freundin in jeder Phase der frühen Mutterschaft.
Ein Rettungsanker für überforderte Mütter! Als berufstätige Mama von zwei Kleinen ist es alles andere als einfach. Ich fühlte mich oft überfordert beim Versuch, Arbeit und Familie unter einen Hut zu bringen. Diese App hat mir endlich erlaubt, mir Zeit für mich zu nehmen. Sie gab mir das Gefühl, verstanden zu werden, und half mir zu erkennen, dass meine Kämpfe normal und bewältigbar waren. Ich empfehle sie allen jungen Müttern.
Ich liebe MomMirror! Ich wünschte, es hätte sie schon früher gegeben! Ein sicherer Ort, um Freude, Sorgen und gelegentliche Frustration zu teilen — und genau die Einsicht, den warmen Anstoß und das richtige Wort zu finden, das man braucht, um durchzuatmen und neu anzufangen. Ein täglicher Begleiter, der einen daran erinnert, dass das Leben eine wunderbare Reise ist und jeder Tag kostbare Momente und Erinnerungen mitbringt.
Als alleinerziehende Mama hilft mir MomMirror dabei, Dampf abzulassen und Gefühle auszudrücken, die ich bisher für mich behalten habe. Es hilft mir, am Ende des Tages abzuschalten, und hält meine Emotionen fest. Besonders mag ich die Affirmationen, weil sie mir helfen, den Tag oder meine Gefühle aus einer anderen, positiveren Perspektive zu betrachten.
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Für den täglichen Einsatz entwickelt – nicht für einen einzelnen Check-in
Regelmässigkeit macht aus einzelnen Einträgen einen Verlauf
Jeder Check-in wird Teil eines lebendigen Kreislaufs: Eine Blume wächst, eine Erinnerung bleibt, realistische Schritte entstehen und fliessen in deinen Wochenrückblick ein. So kannst du Fortschritte erkennen und entscheiden, was du in die nächste Woche mitnehmen möchtest.
Mit jedem Check-in wächst eine Blume
Jede Blume bleibt mit dem Tag verbunden, an dem sie entstanden ist. So wächst aus deinen Check-ins ein Garten, zu dem du zurückkehren kannst.
Eine Erinnerung zum Tag hinzufügen
Füge einem Tag ein Foto hinzu und gestalte eine persönliche Galerie mit Momenten, Gefühlen und Fortschritten, an die du dich erinnern möchtest.
Aus einer Erkenntnis einen machbaren Schritt entwickeln
Dein Check-in hilft dabei, persönliche Aufgaben und Routinen für den Tag zu gestalten – mit kleinen Schritten, die sich an deine Bedürfnisse anpassen.
Den Kreis schliessen und neu beginnen
Aus täglichen Blumen, Erinnerungen und Routinen entsteht ein Wochenrückblick mit erkennbaren Mustern und behutsamen Vorhaben für die nächste Woche.
Jede Phase der Mutterschaft
Mutterschaft hat nicht nur eine schwierige Phase
Unterstützung gibt es oft nur in einem kurzen Zeitfenster – und nur, wenn jemand daran denkt, nachzufragen. MomMirror begleitet dich durch alle Phasen.
Kinderwunsch
Ob du es versuchst oder erst darüber nachdenkst: Der Druck beginnt oft lange vor der Schwangerschaft.
Schwangerschaft
Neun Monate voller Veränderungen, in denen sich die meisten Fragen um das Baby drehen.
Nach der Geburt
Die Phase, die alle kennen – und in der Symptome dennoch häufig übersehen werden.
Die Jahre dazwischen
Kleinkindzeit, Schulwege und die alltägliche Verantwortung, während das Kind grösser wird.
Mütter von Teenagern
Die Belastung verändert ihre Form, verschwindet aber nicht.
Der nächste Schritt zur Evidenz
Auf KVT aufgebaut – bereit für den nächsten Evidenzschritt
MomMirror wird unter klinischer Leitung einer Psychiaterin in Weiterbildung entwickelt und anhand aktueller klinischer Leitlinien sowie KVT-Forschung überprüft. Das ist die fachliche Grundlage – kein Anspruch, dass die App eine Behandlung anbietet.
Eine wissenschaftliche Studie zur Wirksamkeit von MomMirror wird vorbereitet und von klinischen sowie wissenschaftlichen Fachpersonen begleitet. Das Team präzisiert die Forschungsfrage, sucht qualifizierte Partner und bereitet die Beteiligung von Müttern vor.
Für qualifizierte Partner aus Klinik und Wissenschaft; Umfang, Methoden und Verantwortlichkeiten werden derzeit festgelegt.
Forschung zu KVT und zum Benennen von Gefühlen bildet den wissenschaftlichen Ausgangspunkt.
Eine Evaluation von MomMirror wird derzeit unter klinischer und wissenschaftlicher Leitung vorbereitet.
Mütter sowie Fachpersonen aus Klinik und Forschung können mitgestalten, was als Nächstes kommt.
Für Ärztinnen, Ärzte und therapeutische Fachpersonen
Ein klareres Bild davon, was zwischen den Terminen passiert ist
Im Sprechzimmer fällt es oft schwer, sich an emotionale Muster zu erinnern. MomMirror prüft deshalb Zusammenfassungen, die von der Mutter kontrolliert werden und Gespräche über Stimmung, Stress, Schlaf und persönliche Reflexionen mit einer qualifizierten Fachperson erleichtern.
- Wochen- und Monatsansichten von Mustern
- Von der Mutter kontrollierte Zusammenfassung für Fachpersonen
- Konzept für einen PDF-Export für Termine mit Fachpersonen
Unsere Mission
Mehr als eine App, eine Bewegung
Die App ist das Werkzeug. Unser Ziel ist eine Gemeinschaft aus Müttern, Gesundheitsfachpersonen und Menschen, die ihnen nahestehen – geeint in einer Überzeugung: Die psychische Gesundheit von Müttern verdient denselben Stellenwert wie ihre körperliche Gesundheit.
Unsere Mission entdecken →Unsere Botschafterinnen und Botschafter
Menschen, die unsere Botschaft weitertragen
Mütter, Fachpersonen und Kreative, die sich in ihrer Arbeit, ihrer Community und mit ihren eigenen Worten für die psychische Gesundheit von Müttern einsetzen.
Joana
«Warum ist mir die psychische Gesundheit von Müttern wichtig?»
Statement folgt
Werde Teil unserer Bewegung
Hier ist Platz für Mütter, Fachpersonen, Kreative und alle, die nicht länger hinnehmen, dass die psychische Gesundheit von Müttern unerwähnt bleibt.
Datenschutz von Anfang an
Deine Einträge bleiben unter deiner Kontrolle
Persönliche Reflexion braucht klare Entscheidungen. Mit den Datenschutzfunktionen von MomMirror bestimmst du, wie du auf deine Informationen zugreifst und sie verwaltest.
Optionale PIN
Schütze die App auf Wunsch mit einem eigenen Zugangscode.
Kein Werbeprofil
Deine persönlichen Einträge werden nicht an Werbetreibende verkauft.
Daten löschen
Lösche deine Informationen, wann immer du möchtest.
In der vollständigen Datenschutzerklärung erfährst du, wie MomMirror mit Speicherung, Verarbeitung und deinen Rechten umgeht.
Datenschutzerklärung lesenVerfügbar für iOS und Android
Beginne mit einem einfachen Check-in
Nutze MomMirror bei Kinderwunsch, in der Schwangerschaft, nach der Geburt oder in jeder späteren Phase deines Mutterseins. Starte kostenlos und finde in Ruhe heraus, ob die App zu deinem Alltag passt.
Bevor du beginnst
Häufige Fragen
Klare Informationen zur App, ihrer wissenschaftlichen Grundlage und ihren Grenzen.
Ist MomMirror kostenlos?+
Download und Einstieg sind kostenlos. Ein kostenpflichtiges In-App-Abo schaltet den vollständigen Zugriff frei; aktuelle Bedingungen stehen im App-Store.
Ersetzt MomMirror eine Therapie?+
Nein. MomMirror ist eine Wellness-App. Sie stellt keine Diagnosen, bietet weder medizinische Beratung noch Behandlung und ersetzt keine qualifizierte medizinische Fachperson.
Wird MomMirror wissenschaftlich untersucht?+
Eine wissenschaftliche Studie zu MomMirror wird unter klinischer und wissenschaftlicher Leitung vorbereitet. Die App stützt sich auf etablierte KVT-Methoden, Forschung zum Benennen von Gefühlen und die klinische Leitung einer Psychiaterin in Weiterbildung. Die geplante Studie soll erste wissenschaftliche Erkenntnisse über MomMirror selbst liefern.
Wie lange dauert ein täglicher Check-in?+
Ein typischer Check-in dauert etwa drei Minuten. Die App ist für die tägliche Nutzung gedacht, da die Methode auf Wiederholung beruht.
Sind meine Daten privat?+
Die App bietet dir eine optionale PIN und die Möglichkeit, deine Informationen zu löschen.
Wann kann ich MomMirror verwenden?+
MomMirror ist für Frauen mit Kinderwunsch, während der Schwangerschaft, nach der Geburt und in allen späteren Phasen der Mutterschaft gedacht.
Kann ich MomMirror parallel zu einer Therapie oder ärztlichen Behandlung nutzen?+
Ja. Dein MomMirror-Verlauf kann dir helfen, dich zwischen Terminen an Muster zu erinnern und sie zu beschreiben. Professionelle Hilfe ersetzt er nicht.
Was beschäftigt dich gerade?
Vorlagen und Beispiele für die Schwangerschaft und deinen Alltag als Mutter.
Gedanken am Abend
Einen Gedanken aufschreiben, der immer wiederkommt.
Stimmung im Wochenbett
Eine kurze Vorlage für dein Stimmungstagebuch.
Mental Load
Absprechen, wer eine Aufgabe ganz übernimmt.
Sorgen vor dem Ultraschall
Fragen notieren und Unterstützung für den Termin planen.
Eigene Bedürfnisse
Worte dafür finden, was dir fehlt, und um Hilfe bitten.
Besuch nach der Geburt
Besuch vereinbaren, um Hilfe bitten oder absagen.
Mit MomMirror festhalten, was dich beschäftigt.
Die App kennenlernenZum Weiterlesen
Wenn dir gerade viel durch den Kopf geht
Artikel mit Vorlagen und Beispielen für deinen Alltag.

Dein Stimmungstagebuch fürs Wochenbett
Halte Gefühle, Schlaf und kleine Alltagssituationen fest. Mit einer einfachen Vorlage und einem ausgefüllten Beispiel.
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Wenn du abends nicht aufhörst zu grübeln
Du gehst den Tag immer wieder durch? Eine kurze Schreibübung mit fünf Fragen und einem Beispiel aus dem Familienalltag.
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Mental Load: So teilt ihr die Verantwortung
Wer eine Aufgabe übernimmt, kümmert sich auch ums Planen und Erinnern. Eine Gesprächsvorlage mit einem Beispiel aus dem Kita-Alltag.
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Angst vor dem Ultraschall? So bereitest du dich vor
Fragen für das Gespräch, Unterstützung für den Termin und ein Plan für danach. Auch für eine Schwangerschaft nach Fehlgeburt.
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Eigene Bedürfnisse als Mutter erkennen und aussprechen
Was fehlt dir gerade, und wie sagst du es? Eine Vorlage und drei Beispiele für eine konkrete Bitte im Familienalltag.
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Besuch im Wochenbett: So sagst du, was für dich passt
Besuche vereinbaren, um Hilfe bitten oder freundlich absagen. Mit fünf Nachrichten, die du für deine Familie und Freunde anpassen kannst.
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